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Therapeutisches Reiten

Welche Pferderasse eignet sich für das Therapeutische Reiten? Der Umgang mit Pferden kann einen positive Wirkung auf die Seele und den Körper des Menschen haben. Diese heilende Wirkung auf die Gesundheit des Menschen wird immer öfters im Rahmen des Therapeutischen Reitens genutzt. Was wichtig ist wenn sie planen in dem Bereich zuarbeiten. Worauf sie achten sollten welche Pferderasse und welche sich besonders als Therapiepferd eignen. Das Therapiepferd Durch Pferde können Menschen lernen, wieder Vertrauen zu fassen. Ein entsprechendes Pferd für den Einsatz im Therapeutischen Reiten muss sorgfältig ausgesucht und ausgebildet werden. Ansprüche an Pferde im Rahmen der Hippotherapie sind u. a. ein Stockmaß von maximal 160 cm sowie ein gut bemuskelter Rücken sodass dem Patienten das Reiten ohne Sattel ermöglicht wird. Das Pferd sollte absolut gesund sein. Das ideale Pferd sollte kurz und kompakt sein.Wichtig ist auch das Tempo vom Pferd dies sollte gut ausgebildet sein. (Versammelter Schritt- langsamer Schritt)Da die Bewegungsimpulse eine Verbesserung der Bewegungsmöglichkeiten der Partienten bewirkt.   Neben den körperlichen Anforderungen muss ein Therapiepferd gewisse charakterliche Eigenschaften mit sich bringen. Damit sich z. B. Menschen mit Spasmen auf dem Pferderücken sicher fühlen, muss das Pferd unbedingt scheufrei sein und ein ausgeglichenes Wesen besitzen. Die hohe Intelligenz der Rasse macht zudem das Arbeiten mit den Tieren sehr angenehm. Des Weiteren bedarf es während der Behandlung eines bedingungslosen Gehorsams – Hilfsinstrumentarium sollte ein Therapiepferd auf Zuruf vom Therapeuten annehmen. Sehr Wichtig: Körperbau und Charakter des Pferdes sind entscheidend! Oft werden Ponyrassen wie die Isländer und Pferderassen mit einem guten und starken Charakter wie Haflinger, Norweger, Süddeutsche Kaltblütler und Tinker verwendet Schlussendlich entscheidet weniger der Rassetyp, als vielmehr der Charakter des Pferdes: Es muss von Natur aus sanftmütig und ausgeglichen sein.   Um ein „Burn-out“ des Pferdes zu vermeiden, muss ein Therapiepferd auch anderweitig beschäftigt werden. Der ausschließliche Einsatz in der Therapie würde wahrscheinlich auf Dauer selbst bei dem gutmütigsten Pferd Unwilligkeit und Missmut hervorrufen. Der Ausgleich kann beispielsweise im Dressurreiten oder im Springsport gefunden werden. Auch das Freizeitreiten, sprich Wanderritte oder Trailarbeit, sind geeignet.(Quelle/ZitatMarkt.de)